Antifaschistische Demo in Zwickau 06.11.21 „Gestern, heute, morgen?“

Demonstration anlässlich des 10. Jahrestages der Selbstenttarnung des NSU. gestern, heute, morgen? 06.11.2021, 14 Uhr, Zwickau

Wir dokumentieren hier den Aufruf unseres Bündnisses „Irgendwo in Deutschland“ zur überregionalen antifaschistischen Demonstration anlässlich des 10. Jahrestages der Selbstenttarnung des NSU „Gestern, heute, morgen?“ am 06.11.2021, um 14:00 Uhr in Zwickau. Es wird eine gemeinsame Busanreise aus Hamburg geben. Treffpunkt 7:45 Uhr S-Sternschanze, Abfahrt 8:00 Uhr, 5€, 2G – bringt bitte Impfpass oder Genesenennachweis … Weiterlesen

Statement zu „Antifa heißt Abschiebung“ und „importiertem Antisemitismus“

Seit der letzten Eskalation des Nahostkonfliktes kam es auch in Deutschland bei propalästinensischen Demonstrationen zu zahlreichen antisemitischen Vorfällen. In Gelsenkirchen skandierten Demonstrierende vor der Synagoge Parolen wie „Scheiß Juden“, in Flensburg kam es zu einem körperlichen Angriff auf einen proisraelischen Aktivisten und in ganz Deutschland fanden zum Nakba-Tag Versammlungen statt, bei denen Demonstrierende u.a. shoarelativierende … Weiterlesen

Redebeiträge & PM: Kundgebung „Gegen jeden Antisemitismus“ 12.02.2021

Hier findet ihr die Pressemitteilung sowie zwei Redebeiträge (Sous la Plage & Initiative 9. Oktober Halle) der  Kundgebung „Gegen jeden Antisemitismus“ am 12.02.2021. Eine Presseschau gibt es auf Facebook in den Kommentaren, weitere Fotos ganz unten in diesem Beitrag.

Salon: Podiumsdiskussion zur unversöhnlichen Intervention gegen den deutschen Mob

11.04.2018 – 19 Uhr // Rote Flora Ex-Vokü

Irgendwo in Deutschland – Podiumsdiskussion zur unversöhnlichen Intervention gegen den deutschen Mob. Mit Vertreter*innen der Gruppen >deutschland demobilisieren< (Berlin), >Rassismus tötet!< (Leipzig) und >souslaplage/antigravitationistische linke< (Hamburg).

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Racial Profiling in Köln – Der Anfang des Superwahljahres 2017

Mit Entsetzen haben wir den rassistischen Einsatz der Polizei am Kölner Hauptbahnhof zur Silvesternacht verfolgt: insgesamt fast 1500 junge Männer mit sogenanntem Migrationshintergrund wurden laut diverser Augenzeug*innen anlasslos und nur auf Grund ihres Aussehens aus der Masse der Anreisenden selektiert und stundenlang eingekesselt.

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